Glaubensbekenntnis

Auszugsweise aus dem Glaubensbekenntnis Mennonitischer Brüdergemeinden

1. Gott

Wir glauben an Gott, den ewigen Geist, unendlich in Heiligkeit, Kraft, Weisheit, Gerechtigkeit, Güte, Liebe und Barmherzigkeit. Dieser eine und ewige Gott hat sich geoffenbart als Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Der Vater

Wir glauben an Gott, den Vater, der alle Dinge schuf. [...]

Der Sohn

Wir glauben an Jesus Christus, den ewigen Gottessohn, den der Vater gesandt hat, um uns mit sich selbst zu versöhnen und uns von der Sünde und dem ewigen Tod zu erlösen. [...]

Der Heilige Geist

Wir glauben an den Heiligen Geist, der eins ist mit dem Vater und dem Sohn, von ihnen gesandt, um im Menschen die Erlösung zu verwirklichen. [...]

2. Die Offenbarung Gottes

Wir glauben, dass Gott seine Macht und Gottheit im geschaffenen Weltall gezeigt hat, so dass jeder Mensch ihn erkennen kann. Gott offenbarte sich in rettendem Wort und rettender Tat im Alten Testament und gründete eine Bundesbeziehung zu seinem Volk Israel. Er offenbarte sich am deutlichsten und endgültig in dem Herrn Jesus Christus, wie es im neuen Testament geschrieben steht.

Die Heilige Schrift

Wir glauben, dass alle Schrift von Gott inspiriert ist, indem ihre Autoren beim Niederschreiben der Offenbarung und des Willens Gottes vom Heiligen Geist geleitet wurden. [...]

3. Mensch und Sünde

Wir glauben, dass der Mensch zum Ebenbild Gottes erschaffen wurde, sündlos und in ständiger Gemeinschaft mit Gott, mit einem freien Willen für moralische Entscheidungen. [...]

4. Errettung aus Gnade

Wir glauben, dass ein Mittler zwischen Gott und den Menschen ist, der Mensch Jesus Christus. [...]

5. Das christliche Leben

Wir glauben, dass der Heilige Geist in jedem Christen lebt und ihn befähigt, ein Leben der Heiligung zu führen. Er bevollmächtigt den Gläubigen, Christus nachzufolgen und ein wirksamer Zeuge für ihn zu sein.

6. Die Gemeinde Christi

Wir glauben, dass die Gemeinde - bildlich gesprochen - der Leib und die Braut Christi ist, die in Jerusalem durch das Erlösungswerk Gottes gegründet wurde. [...]

Organisation

Die örtliche Gemeinde ist eine Vereinigung von Gläubigen, die getauft sind und sich organisiert haben zur Anbetung Gottes, zur Gemeinschaft, zur Auferbauung, zum christlichen Dienst und zum Zeugnis. [...]

Christliche Auferbauung und Gemeindezucht

Indem der Herr Jesus die Füße seiner Jünger wusch, ermahnte er seine Nachfolger dazu, persönliche Demut zu üben, nach beständiger Reinigung zu trachten und praktische Liebe zu üben. [...] 

Gottes Wort ist der Maßstab für Gemeindezucht. [...]  

7. Die Mission der Gemeinde

Wir glauben, dass die Gemeinde die vorrangige Aufgabe hat, aus allen Völkern Jünger Jesu zu gewinnen. [...]

8. Christliche Dienste

Wir glauben, dass Gott seine Kinder durch den Heiligen Geist mit Gaben für den christlichen Dienst ausgestattet hat. [...]

9. Die christliche Taufe

Wir glauben, dass Christen dem Auftrag des Herrn gehorsam sein sollten, sich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen zu lassen. Um getauft zu werden, muss man sich in Buße von der Sünde abkehren und sich dem Herrn Jesus Christus als persönlichen Retter und Herrn anvertrauen. Wir lehren und praktizieren die Wassertaufe der Gläubigen durch Untertauchen, wie es in neutestamentlicher Zeit getan wurde. [...]

10. Des Herrn Mahl

Die Glieder der Gemeinde halten das Abendmahl so, wie es durch Christus angeordnet wurde. Die Elemente, das Brot und die Frucht des Weinstocks, symbolisieren den gebrochenen Leib und das vergossene Blut Christi. Sie erinnern uns an sein Leiden und Sterben zu unserer Errettung und an unsere Einheit in ihm. [...]

11. Ehe und christliches Familienleben

Wir glauben, dass Gott die Ehe einsetzte zur intimen Gemeinschaft von Mann und Frau [...] Das neue Testament sieht aber auch die Ehelosigkeit als einen würdigen Stand vor Gott an. [...] Christliche Eltern sollten ihre Kinder durch ein vorbildliches, gottesfürchtiges Leben erziehen, indem sie liebevoll für sie sorgen, für sie beten, sie in der Familienandacht leiten, in der Schrift unterweisen und sie zu einem Gott wohlgefälligen Leben ermutigen.

12. Der Tag des Herrn und Arbeit

Wir glauben, dass es Gottes Wille ist, dass der Mensch in seinem erwählten Beruf fleißig und ehrlich arbeiten soll. Ein Christ sollte beständig danach trachten, durch seine Arbeit Gottes Reich zu bauen. [...]

13. Christliche Wahrhaftigkeit

Obgleich Eidesschwüre zur Zeit des Alten Testaments erlaubt waren, sind sie uns durch Christus verboten worden. Christen haben die Pflicht, die Wahrheit zu sagen, weil sie immer in der Gegenwart Gottes sind. Deshalb sagen wir einfach die Wahrheit, ohne besondere Beteuerungsformeln zu benutzen (auch vor Behörden, Gerichten und ähnlichen Einrichtungen). [...]

14. Der Staat

Wir glauben, dass Gott den Staat einsetzte, um Gesetz und Ordnung im bürgerlichen Leben aufrechtzuerhalten sowie die öffentliche soziale Arbeit zu fördern. [...]

15. Liebe und Verzicht auf Gewaltanwendung

Wir glauben, dass Christen nach dem Gesetz der Liebe leben und Feinden gegenüber Vergebung üben sollen, wie es der Herr Jesus lehrte und vorlebte. [...]  

16. Christi Endsieg

Wir glauben, dass Gott, der in der Geschichte der Handelnde ist, sein Vorhaben zu endgültiger Erfüllung bringen wird. Mit dem Tod gehen die vor Gott Gerechten in einen Zustand der Ruhe in der Gegenwart Gottes und in die Gemeinschaft mit Christus ein. Die Ungerechten leiden die Qual der Trennung von Gott, während sie auf ihr endgültiges Gericht warten. [...]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anhang Teil 1

Teil 1.            Wie wirkt Gott in der Welt?

Gott, der souveräne Herr über alles, schuf die Himmel und die Erde durch sein machtvolles Wort. Gott schuf Menschen als Mann und Frau im Ebenbild Gottes, damit sie in Gemeinschaft lebten und Verwalter der Schöpfung seien. Die Menschen missbrauchten ihre Freiheit und rebellierten in Ungehorsam gegen Gott, was zu Entfremdung und Tod führte. Die bösen Mächte des Teufels, die Sünde und der Tod erhoben in der Rebellion gegen Gottes Herrschaft den Anspruch auf die Kontrolle über die Welt.

Gott, der Befreier, trat in Aktion und bildete ein Bundesvolk. Er begann mit Israel. Gott formte diese Gemeinschaft des Bundes, damit sie in der Beziehung zu Gott lebe, Gottes Segen erfahre und als Licht für die Nationen diene. Durch die Propheten verkündete Gott seine Gesetze und Absichten, die unterstreichen, dass Gott ein ewig treuer, gerechter und rechtschaffener Gott ist, mit der liebevollen Barmherzigkeit eines Vaters und dem Mitgefühl einer Mutter. Gott sicherte die Hoffnung einer neuen Schöpfung zu.

Gott, der Vater sandte den Sohn, Jesus Christus, geboren von der Jungfrau Maria, in die Welt. Jesus rief die Herrschaft Gottes aus, indem er Umkehr von Sünde, die Befreiung der Bedrängten und die gute Botschaft für die Armen verkündete und Jünger rief, als eine neue Gemeinschaft seinem Weg nachzufolgen. Jesus reagierte auf die gewalttätigen bösen Mächte, indem er das Kreuz auf sich nahm, um für die Sünden der Welt zu sterben und die Schöpfung mit Gott zu versöhnen. Jesus errang den Sieg über Sünde, Tod und Satan, indem Gott Jesus bestätigte, als er ihn aus den Toten auferweckte und ihn zu seiner rechten Hand erhöhte, wo er sich für die Heiligen einsetzt und ewig regiert.

Gott sandte Pfingsten den Heiligen Geist, der schon bei der Schöpfung mitgewirkt, Propheten bevollmächtigt und die Schriften inspiriert hatte. Durch den Geist gründete Gott die Gemeinde, den Leib Christi, damit sie Gottes Herrschaft verkünde und Zeugnis von der neuen Schöpfung gebe. Der Geist ist auf alle ausgegossen, die Christus annehmen, er tauft sie und versiegelt sie für die Erlösung als Kinder Gottes. Alle, die glauben und Jesus als Herrn bekennen, sind in die Gemeinschaft mit Christus hineingeboren. Die Gläubigen werden im Namen des Vaters, des Sohns und des Heiligen Geistes mit Wasser in die neue Bundesgemeinschaft hineingetauft. Aus Gnade werden sie durch den Glauben gerettet und leben Gottes Frieden und Liebe aus, auch angesichts widerwärtiger Umstände.

Die Gemeinde ist Gottes neue Schöpfung, eine Mittlerin der Erneuerung. Sie ist berufen, Gottes Plan für die Menschheit vorzuleben. Das Volk Gottes ruft jeden Menschen zur Buße und Bekehrung auf, setzt sich für Gerechtigkeit ein, ist treu im Leiden, teilt großzügig mit denen, die in Not sind. Es ist Mittler der Versöhnung, um die Entfremdung umzukehren, die als Folge der Sünde entstanden ist. Im Mahl des Herrn verkündet die Gemeinde den Tod des Herrn und feiert den Neuen Bund.

Die neue Schöpfung wird vollendet sein, wenn Christus wiederkehrt. Alle, die Christus angehören, werden in einem neuen Leib auferstehen, während Satan und diejenigen, die Christus verworfen haben, die ewige Verdammnis empfangen werden. Der neue Himmel und die neue Erde werden unter Gottes Herrschaft in unvergänglichem Frieden und Freude leben.

Anhang Teil 2

Teil 2.            Wie reagieren Mennoniten-Brüder auf Gottes Absicht?

Die Mennoniten-Brüdergemeinde ist verwurzelt in der Reformation des 16. Jahrhunderts, eine Bewegung, die versuchte, den Glauben und das Leben der neutestamentlichen Gemeinde wiederherzustellen. Die Mennoniten-Brüdergemeinde wurde 1860 innerhalb der mennonitischen Erneuerungsbewegung in Russland geboren. Dank der Weltmission und Auswanderung ist eine Gemeinde entstanden, die den ganzen Globus umschließt. Als eine weltweite MB Gemeinschaft verpflichten wir uns ein Volk Gottes zu sein.

Ein Volk der Bibel

Die Bibel ist das autoritative Wort Gottes und die unfehlbare Richtlinie für Glauben und Leben.

-         Weltanschauung: Die Bibel bildet unseren geistigen Bezugsrahmen die Welt zu verstehen. 

-         Interpretation: Unsere Bibelauslegung ist Christus-zentriert. Wir lesen die Schrift aus einer neutestamentlichen Perspektive. Die Person, die Lehren und das Leben Jesu Christi geben dem Alten und Neuen Testament Kontinuität und Klarheit. 

-         Die Gemeinde als Auslegungsgemeinschaft: Jeder Gläubige wird ermutigt, die Bibel zu verstehen um Gottes Willen zu erkennen und gehorsam zu sein. Da der Heilige Geist in allen Gläubigen gegenwärtig und aktiv ist, lesen und interpretieren wir gemeinsam die Bibel und  ihre Forderungen für das heutige Leben.

Ein Volk eines neuen Lebenswandels

Aus Gottes Gnade ruft der Heilige Geist Menschen zu einem neuen Lebenswandel durch Umkehr, Jüngerschaft und fortwährender Erneuerung.

-         Bekehrung: Christliche Bekehrung beginnt mit der neuen Geburt und schließt immer eine bewusste persönliche Hingabe ein. Als Christen sind wir berufen uns abzuwenden

o   von einer gebrochenen Beziehung mit Gott hin zu einer persönlichen Beziehung mit dem wahren Gott.

o   von Gebundenheit an Sünde und von früheren Fehlern hin zu Freiheit, Vergebung und Heilung.

-         Jüngerschaft: Erlösung und Ethik gehören in Christus zusammen. Als Christen sind wir berufen

o   uns vom Individualismus abzuwenden und uns einer gegenseitigen Abhängigkeit in der Gemeinde zuzuwenden.

o   im alltäglichen Leben uns als treu gegenüber dem Leben und den Lehren Jesu zu erweisen.

-         Erneuerung: In allen Gläubigen wohnt der Heilige Geist. Er bezeugt, dass wir Kinder Gottes sind und bietet fortwährende Erneuerung und Reinigung an um uns für ein Leben in Zeugnis und Dienst zu bevollmächtigen.

Ein Volk der Bundes

In der Gemeinde, einer Bundesgemeinschaft, verpflichten sich die Gläubigen zum gemeinsamen Gebet im Sinne Jesu, zur Gemeinschaft und zur Fürsorge.

-         Glaubenstaufe: Menschen aller Kulturen, Nationen und Sprachen, die Jesus als gehorsame Jüngerinnen und Jünger nachfolgen, bekennen Jesus als Retter und Herrn und werden mit Wasser in die Gemeinschaft der Glaubenden hineingetauft. Die Mennoniten-Brüdergemeinde tauft durch Untertauchen.

-         Mahl des Herrn: Im Mahl des Herrn identifiziert sich die Gemeinde mit dem Leben Christi, das für die Erlösung der Menschheit gegeben wurde und verkündet des Herrn Tod und Auferstehung bis er wiederkommt. Dieses Gedächtnismahl drückt Versöhnung, Gemeinschaft, Frieden und Einheit aller Gläubigen mit Christus aus.

-         Verantwortlichkeit: Die Gemeinde legt Gottes Willen aus indem sie ermittelt, was richtig und was falsch ist. Alle Gläubigen sich gegenseitig zur Verantwortung ein Christus-ähnliches Leben im Glauben zu führen. Das Ziel dieser Verantwortlichkeit ist, durch Buße Heil und Wiederherstellung zu bewirken und nicht zu strafen oder zu verdammen. Die Gemeinde schließt diejenigen aus, die fortgesetzt die Verbindlichkeit missachten.

-         Das allgemeine Priestertum: Der Geist Gottes gibt allen Gläubigen Gaben den Leib Christi aufzuerbauen. Die Gemeinde erkennt Gottes Berufung und bestätigt Leiter, die als Dienende andere Menschen für den Dienst zurüsten.

Ein Volk der Versöhnung

Die Mission Jesu bestand darin, Menschen mit Gott, miteinander und mit der Welt zu versöhnen. Er kam und verkündete Gottes Königreich. Die Gemeinde ist dazu berufen an Gottes Mission teilzunehmen.

-         Mission: Christus hat die Gemeinde gesandt alle Nationen zu Jüngern zu machen, indem sie tauft und lehrt, alle seine Gebote zu halten. Jesus lehrt, dass die Jünger Gott und den Nächsten lieben sollen, indem sie die Gute Nachricht verkünden und gute Werke der Liebe und Barmherzigkeit tun. Da Jesus der einzige Weg zur Erlösung ist, gilt der evangelistische Befehl allen Gläubigen.

-         Friedenszeugnis: Friede und Versöhnung sind das Herzstück des christlichen Evangeliums. Jesus ruft die Gemeinschaft des Glaubens auf Friedensstifter in allen Situationen zu sein. Wir glauben, dass der Friede mit Gott uns der Versöhnung verpflichtet, wie er vom Friedefürst vorgelebt wurde. Als Christen sind wir berufen uns abzuwenden

o   von einem Lebensstil, der uns schadet, hin zu einem Lebensstil, der Ganzheitlichkeit, Heilung, Freude und Frieden fördert.

o   vom Hass auf Feinde und von der Achtlosigkeit gegenüber dem Nächsten hin zu einem Leben in Liebe und Gerechtigkeit allen gegenüber.

-         Familie: Gott segnet Alleinstehende, Ehen und Familien. Gott ruft alle Menschen zu einem sexuell reinen Leben. Die Ehe ist eine lebenslange Hingabe eines Mannes und einer Frau in einem gemeinsamen Bund. Gotthingegebene Eltern erziehen ihre Kinder im Glauben. Die Gemeinde unterstützt das Familienleben und unternimmt jede Anstrengung, um Versöhnung in gestörten Beziehungen herbeizuführen.

-         Staat: Gott hat dem Staat die Verantwortung gegeben für das Wohlergehen aller Menschen zu sorgen. Nachfolger Christi respektieren die Regierung und beten für sie. Aber sie widerstehen der Versuchung dem Staat eine Ehrerbietung zu geben, die allein Gott gehört. Die uneingeschränkte Loyalität aller Christen gilt Christi Königreich und seiner globalen Gemeinde. In jedem Staat und jeder Gesellschaft arbeiten Christen mit anderen zusammen um Schwache zu schützen, Unfrieden zu verringern, für Arme zu sorgen und Gerechtigkeit, Frieden und Wahrheit zu fördern.

Ein Volk der Hoffnung

Die Gemeinde gehört zum anbrechenden Königreich Gottes. Die Bürger dieses Königreichs leben eine alternative Gemeinschaft vor und hinterfragen dadurch die gottlosen Werte der Kulturen dieser Welt. Das Volk Gottes nimmt teil im Kampf für Gerechtigkeit, ist aber auch bereit Verfolgung zu leiden, denn es weiß, dass Sünde, Schuld und Tod nicht die Vorherrschaft behalten werden. Überzeugt von dieser Hoffnung setzt die Gemeinde die Mission fort bis der Herr wiederkommt - von der Gewissheit gestärkt, dass Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen wird.

 

Losung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Samstag, 4. Februar 2012:
Losungstext:
Noah fand Gnade vor dem HERRN.
1.Mose 6,8
Lehrtext:
Der Menschensohn wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
Markus 13,27