Überblick

Wenn eine Gemeinde betet ...

Diese Broschüre behandelt die fünf Bereiche des Gebets. Unter anderem auch das Gebet im Namen von Jesus Christus, für die Mission, das Gebet der Krankenheilung, sowie das Fasten. Es werden Vorschläge für den Gemeinde-Gebetsbeauftragten gegeben, so auch Ideen zum Jahres-Gebetsplan erteilt. Alles in dem Glauben, dass Gottes Wunder in und durch unsere Gebetsstunden möglich sind.

 

Bezugsmöglichkeit: Lichtzeichen Verlag

 

Mission in Städten

Im Rahmen der Schriftenreihe hat Heinrich Klassen einen Artikel zur Mission in Städten herausgebracht.

 

Das Heft kann im Lichtzeichen Verlag bestellt werden.

 

 

 

 

 

Jesus Christus leben und verkündigen

150 Jahre Mennoniten Brüdergemeinden

Vorstellung der Gemeinden in Deutschland und Österreich

von John N. Klassen

 

Dieses Buch kann im BTG-Büro bestellt werden.

 

 

 

Glaube und Leben

Standpunkte zum Glaubensbekenntnis der Internationalen Gemeinschaft der Mennoniten-Brüder.

Dieses Handbuch ist empfehlenswert für den Taufunterricht. Genauso ist es auch zur Durcharbeit im Hauskreis oder für die persönliche Stille geeignet.

 

Dieses Buch kann im BTG-Büro bestellt werden.

 

 

 

Glaubensbekenntnis Mennonitischer Brüdergemeinden

Im BTG-Büro erhältlich.

Entschieden dagegen! Ein christliches Plädoyer gegen Gewalt

Bereits seit den Anfängen der Täuferbewegung hat die Frage nach dem kompletten Verzicht auf Gewalt für Spannungen auch unter den Täufern gesorgt. Wozu gingen Teile der Täufer diesen Weg? Waren es lediglich Fanatiker, die einen eingeschränkten Horizont hatten oder auch heute noch haben? Oder ist die christliche Gewaltlosigkeit doch unzertrennlich verbunden mit dem Evangelium des Friedens? Ist die christliche Gewaltlosigkeit vielleicht tatsächlich einer der fundamentalen Aspekte des Evangeliums selbst?

 

Nicht nur für die zeitgenössischen Täufer haben diese Fragen eine große Bedeutung. Vielmehr ist jedes Kind Gottes gefordert seine Werte und seinen Lebensstil auf Grundlage des Evangeliums auszurichten.

Im BTG-Büro erhältlich.

Der vielseitige Dienst von Diakonen

Schriftenreihe des Bundes Taufgesinnter Gemeinden

 

 

 

 

 

 

Bezugsmöglichkeit: Lichtzeichen Verlag

 

Wer glaubt und getauft ist

Die Wassertaufe hat eine ganz tiefe Bedeutung. Dies wird ersichtlich aus den Schriftstellen der Bibel und aus den Buchausgaben und Schriften verschiedener Kirchen und Konfessionen. Zusätzlich ist die Wassertaufe kein typisch christliches Geschehen, wie der niederländische Pastoraltheologe Konijn bemerkt. So verurteilt auch Jesus Christus die Handlungsweise der Pharisäer aufs schärfste, wenn er in Matth. 23 bemerkt, daß sie umherziehen und nach Leuten suchen, die als „Judengenossen" getauft werden. Da viele Religionen eine Art Taufe kennen und in fast allen Religionen die symbolische Kraft des Wassers eine Rolle spielt, ist es für eine Gemeindebewegung wichtig, sich damit auseinanderzusetzen.

 

Schon wenige Jahre nach der Himmelfahrt Jesu und der Formierung der ersten Gemeinde ergaben sich unterschiedliche Auffassungen bezüglich der Taufe. Die gängige Praxis der Taufe schloß in sich die Bedeutung des Übertritts und des Neuanfangs ein.

 

In dieser Schrift geht es primär um die Herausstellung der theologischen Bedeutung der Wassertaufe für die dem Bund Taufgesinnter Gemeinden zugehörigen Gemeinden. Dieses Thema wurde bei einer Gemeindeältesten- Zusammenkunft vom Gemeindepastor Heinrich Klassen, Mennoniten- Brüdergemeinde Bielefeld- Heepen, vorgetragen und von allen Anwesenden geprüft. Nach erfolgter Überarbeitung wird es nun als Lehre an unsere Gemeinden weitergegeben. Dies geschieht im Bewußtsein der Abhängigkeit vom Herrn und mit der Bereitschaft, biblisch begründete Korrekturen anzunehmen.

 

Bezugsmöglichkeit: Lichtzeichen Verlag 

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Jugendarbeit

Arbeitshilfen für Jugendmitarbeiter

 

 

 

 

 

 

Bezugsmöglichkeit: Lichtzeichen Verlag

 

Verlobung & Hochzeit

Diese Broschüre dient als Grundlage für Älteste und eingesegnete Prediger, die Trauungen vorbereiten und durchführen. Dann kann sie auch als Lektüre den Verlobten weitergegeben werden, um eine gründliche und im Sinne der Gemeinde erforderliche Vorbereitung des Hochzeitstages zu gewährleisten. Abweichungen von den grundsätzlichen Vorgaben werden nach Ermessen der Gemeinde erfolgen und sind auch gut. Diese sollten jedoch nach Rücksprache mit den Leitern und Ältesten der Ortsgemeinde geschehen.

 

Theologische Kommission des Bundes Taufgesinnter Gemeinden

 

Bezugsmöglichkeit: Lichtzeichen Verlag

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Wenn ihr segnen wollt....

Im Zusammenhang mit der Segnung sind mindestens zwei Phänomene in der westlichen Christenheit zu beobachten. Zum einen äußert sich die Einstellung in einer totalen Ablehnung alles Sakralen und Übernatürlichen im Tagesgeschehen. Gott wird am Wochenende erlebt und dazu werden keine sakralen Räume oder Handlungen benötigt. Diese Ablehnung wurzelt zum Teil in der antiautoritären Bewegung und beruht auf Überzeugungen des materialistischen Denkens.

 

Zum andern äußert sich die Einstellung in einer tiefen Sehnsucht nach einem übernatürlichen Eingreifen Gottes mitten im Alltag. Das Sakrale wird fast überbetont. Einzelne reisen von einer Konferenz zur anderen und suchen nach Erlebnissen des Übernatürlichen. Sie messen gewissen Räumlichkeiten eine besondere Bedeutung zu und achten peinlichst auf die Einhaltung gewisser Tage.

 

In der BTG Reihe WAS WIR GLAUBEN bemühen wir uns, unseren Vorstellungen auf den Grund zu gehen. Wir studieren die Bibel, um eine Korrektur unseres Denkens herbeizuführen und ein schriftgemäßes Denken zu fördern. Wir beten zu Gott um Gnade, uns zu verändern.

 

Möge auch dieser Artikel, der vom Vorstand des BTG erarbeitet und zur Veröffentlichung genehmigt wurde dazu beitragen, dass wir in unserem Denken über die Segnung im biblischen Sinne eine von Gott gewollte Korrektur erfahren.

 

Bezugsmöglichkeit: Lichtzeichen Verlag

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